Promi Teil XVII
Montag, August 9th, 2010
Ein echter Klassiker und grafisch erste Sahne ist das Logo des Marvel Helden „Punisher“ hier auf dem Cover des Soundtracks zum Film. Der Streifen lief ja neulich hierzulande auf Pro7 wobei sich immer wieder die Frage aufdrängt: „Warum schaut man überhaupt noch einen Film auf Pro7?“ Plötzlich tauchen da Leichen auf und der aufmerksame Betrachter fragt sich erstaunt wie die da so plötzlich hingekommen sind, zumal man den Fernsehsessel nicht verlassen hat um eine Limo aus dem Kühlschrank zu holen. Liegen die bei Jedermann im Wohnzimmer? Da gibt es Großaufnahmen von drei wackeren Desperados und in der nächsten Szene muss Banderas allein weitermachen. Bruce Willis lässt einen lockern Spruch los, auf den aber nie Taten folgen bzw. nie in der Pro7 Version.
Und wieder ist sie da, die Rubrik: „Prominente Schädel aus meinem Plattenschrank – oder dem anderer Leute“ (diesmal eher das Letztere). Punk, Rock, Metal, Indie und jetzt Hip Hop. Der Schädel zieht sich durch fast alle Genres der Musik (wer eine Schlagerplatte mit Totenkopf darauf hat bitte melden). Herr Paul Hartmut Würdig aka Sido ist ja hierzulande dick im Geschäft und die abgebildete Scheibe kam doch tatsächlich in Deutschland sofort auf Platz 1 der Albumcharts (Österreich und Schweiz jeweils Platz 2 – wer lag da wohl vorn).
Vielen, vielen Dank für die schöne Resonanz beim Wettbewerb um den „Schädel des Jahres 2009“. Trotz der kleineren Ausschreibung sind dennoch 33 Entwürfe eingegangen. Hierfür und für all die Unterstützung an dieser Stelle nochmals DANKE. Die Jury wird in den nächsten Tagen schwer ins Schwitzen kommen denn die Qualität der eingereichten Arbeiten ist wie immer gewaltig. Also jetzt noch kurz geduldig bleiben. Der Jury wünsche ich viel Spaß und Dank im Voraus.
Mal wieder was aus der wunderbaren Rubrik: „Prominente Schädel aus meinem Plattenschrank – oder dem anderer Leute”. O.K. jetzt geb’ ich auch mal an: Aus meinem Plattenschrank.
Mal wieder was aus der lange vernachlässigten Rubrik: „Prominente Schädel aus meinem Plattenschrank – oder dem anderer Leute”.
Kollege und fleißiger Blogleser CM hat mit seinem Netlabel 
And Now for Something Completely Different – wie man so schön sagt. Zur Rubrik mehr oder weniger bekannter Schädel aus meinem Plattenschrank (oder dem anderer Leute).
Das Ding heißt in „In aller Stille” der Designer war Dirk Rudolph, die Band sind Die Toten Hosen. Fertig.
Fortsetzung der losen Serie: Prominente Schädel aus meinem Plattenschrank, oder dem anderer Leute. Straight to Hell heißt die Platte zum gleichnamigen Film, der, wenn man den Kritiken Glauben schenken möchte, wohl eine der größten Verschwendungen an Zelluloid seit „Ein Zombie hing am Glockenseil” ist. Gut das kann wohl niemand beurteilen, da der Film wohl noch nie über die Mattscheibe flimmerte – warum (oder kennt ihn einer).